Überarbeitung der Social Media-Sites der monta

monta_social_media_sites_1Die Tage ziehen ins Land und die Jahre vergehen. Veränderung ist somit unausweichlich und Entwicklungen notwendig. Nachdem Geschäftsführer Johann Amoser die monta Klebebandwerk GmbH im Jahr 2016 verlässt, gilt es, die Social Media-Sites mit den Texten, Bildern und Links anzupassen. Schnell gedacht aber leider nicht in zwei Minuten umzusetzen, sind die Unternehmenssites doch jeweils mit mindestens einem Personenaccount verknüpft. Somit war es notwendig, die bestehenden Verknüpfungen zu lösen und die Sites jeweils mindestens einem anderen Personenaccount eines Mitarbeiters als neuer Inhaber bzw. Administrator zuzuordnen. Von Stunden bis Tage später waren die Aktualisierungen bei Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter und Youtube im Internet dann akzeptiert und die Änderungen aktiv – toll.

Relaunch Intranet-Lösung der SWW

sww_intern_altFunktional Bewährtes setzt sich am Ende doch durch. Das gilt auch für die Intranet-Lösung der SWW als Informations- und Wissensplattform, entwickelt im Jahr 2012 auf Basis von WordPress und seit dem ohne Unterbrechung zuverlässig online. So weit, so gut.

Doch wie es bei solchen Anwendungen ist, sie kommen in die Jahre und die Ansprüche steigen. Parallel entwickeln sich die Systeme einschließlich der Plugin-Möglichkeiten weiter. Anpassungen beim Grafikdesign und der Usability einschließlich der Schriftanpassungen stehen an. Zudem sollte das SWW-Intranet auf verschiedenen Endgeräten wie PC, Notebooks, Tablets und Smartphones skalierbar sein – ja klar. sww_intern_neuNatürlich muss das SWW intern auch auf den verschiedenen Browsern laufen – fehlerfrei natürlich. Und für die Mitarbeiter von außen erreichbar sein, ein Extranet also, und das noch so sicher wie möglich.

Das wurde nun in dem Projekt Intranet-Relaunch umgesetzt nach dem Motto aus „alt“ mach „neu“  und ein erster Eindruck zeigt, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Die Nutzer sind glücklich, die Macher zufrieden und die Beschäftigung damit lehrt: Intranet ist ein Prozess, der idealer Weise nicht endet. Auf das nächste Relaunch-Projekt.

Besuch bei einem Hidden Champion

hochland_natecEs ist ja nicht alle Tage so, dass man raus kommt aus dem eigenen Arbeitsumfeld und einen Einblick in eine andere Arbeitswelt erhält. Dankbar für die Einladung durch einen von mir ehemals betreuten, damals berufsbegleitend Studierenden und heutigen verantwortlichen „Macher“ entdeckte ich einen Hidden Champion in Heimenkirch, die Firma Hochland Natec GmbH. Der Maschinenbauer fertigt für die Foodindustrie weltweit Produktionsanlagen bspw. für Käsescheiben und vieles andere mehr. Dabei ist die Hochland-Gruppe für die Herstellung, Bearbeitung und Verpackung von Schmelzkäse ein gefragter Arbeitgeber einerseits und zugleich innovativer Entwicklungspartner und Technologieführer andererseits. Tolle Menschen gleich tolles Unternehmen bei guter Führung.

Teamarbeit ist…

IMG_3388 (Large)…wenn mindestens zwei Personen konstruktiv zielorientiert zusammen arbeiten. Das war beim diesjährigen World Run in München veranstaltet durch die Stiftung Wings for Life im positivsten Sinne der Fall – im Kleinen wie in der großen Dimension. Marc Müller, Profi-Fotograf aus München, ein Exstudent aus meiner Zeit in Calw, war für den Event als einer der drei Sport-Hauptfotografen engagiert, um Läufer des Ultra-Marathon-Rennens in tollen Bildern festzuhalten. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass er dabei auf Augenhöhe mit den Teilnehmern seine Fotos schießen kann. Da das Mitjoggen mit den Kameras mangels Power entfällt, entschied er sich für eine Anfrage nach einer Mitfahrgelegenheit auf meinem Mopped. Kurz entschlossen sagte ich zu und war das erste Mal der Fotografenfahrer. Tolles Wetter gab es, anstregend wars und zudem bestens organisiert durch die Kolleginnen des Media Centers. Dass dabei am Ende auch noch gute Bilder herauskamen, war dann keine große Überraschung mehr. Merci, gerne mal wieder! Die fast 7-stündige Fernsehübertragung des Mega-Events aus allen teilnehmenden Ländern mit weit über 100.000 Teilnehmern gibt es auch im Internet zum nachträglich Schauen. Übrigens kamen weltweit 6,6 Mio. Euro für die Rückenmarksforschung zusammen – wenn das kein Erfolg ist?

Neue Website der HVOA

hvoaSeit 2012 wirke ich in verschiedenen Funktionen für und bei der Sozial-Wirtschafts-Werk des Landkreises Oberallgäu Wohnungsbau GmbH, kurz SWW. Diese gründete zum 1.1.2015 die Hausverwaltung Oberallgäu HVOA Gmbh, ein Tochterunternehmen, das die Leistungen der Wohneigentumsverwaltung und der Teileigentumsverwaltung anbietet. Mit der Fusion der Raiffeisen-Hausverwaltung, einer Tochter des zweiten Gesellschafters Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG ist das junge Unternehmen HVOA auf dem Weg zum Marktführer in der Region Oberallgäu – wenn das bei diesem Team keine Success-Story wird? Der dritte Gesellschafter an der HVOA ist die Sparkasse Allgäu. Drei Partner, ein Ziel: die HVOA.

Gemeinsam Motorrad fahren

freebiker-sfSeit inzwischen fast 20 Jahren gibt es die Interessensgemeinschaft Freebiker Sonthofen im Allgäu. Manch einer kennt sie, doch häufig ist der Club immer noch ein Geheimtipp. Nun startet der neue Internet-Auftritt. Zum Hintergrund: Die Freebiker Sonthofen bringen seit vielen Jahren Menschen zusammen, die gemeinsam einem Hobby frönen: dem gepflegten Motorrad-Touren-Fahren in der Gruppe. Dabei lernen die jungen Biker von den alten Hasen und umgekehrt, gleich ob versetzt in der festen Formation bei einer Mehrtagestour in den Alpen oder im „Freien Blasen“ einmal untertags den Pass hinauf. Knieschleifer braucht es dazu keine, 200 PS nicht zwangsweise und Gewinner (oder Helden?) sind immer alle: Die Ersten sowie die Letzten in wechselnder Besetzung, denn auf die Gemeinschaft kommt es an.

Vereinheitlichung vs. Individualität: Wo bleibt das Ich?

SWWWenn mehrere Menschen das Gleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe. Und sie sind auch nicht automatisch eine Gruppe. Diese auf den ersten Blick banale Erkenntnis kann im Arbeitsleben zu einer größeren Herausforderung führen. Zum Beispiel beim Bearbeiten von Mieteranliegen in der SWW – idealer Weise effektiv und effizient. Damit wir hier ein wenig mehr Klarheit schaffen bearbeiten wir im Projekt, wie einzelne Tätigkeiten von Mitarbeitern in verschiedenen Funktionen abteilungsübergreifend verrichtet werden (Analyse Ist-Zustand: Gespräche, Fragebogen), identifizieren Standard- und Sonderfälle (Beschreibung des Ist-Zustandes; Schnittstellen) und werden uns klar darüber, wie verschiedene Prozesse optimal ablaufen können (Definition theoretischer Soll-Zustand, Implementierung). So beschreiben und beschreiten wir gemeinsam den Grat zwischen Standardisierung als Basis für effiziente Abläufe und Empowerment als Grundlage für selbst denkende, selbst entscheidende und selbst handelnde Menschen. Und Menschen sind eben Individuen: mit ihrer eigenen Art, ihrem eigenen Selbstmanagement und ihren Likes and Dislikes. Fazit: Hier bleibt das Ich und die (Projekt-)Gruppe wird stärker.

Arbeitseffizienz: einfach, schnell und sicher.

codb_200pxSoftware ist idealer Weise Mittel zum Zweck, tut das was sie soll zuverlässig und unterstützt Mitarbeiter in den Arbeitsabläufen optimal. Dabei soll sie ergonomisch in der Bedienung gestaltet sein. CODB ist ein Programm zur digitalen Erfassung und Bearbeitung von Wertstoff-Ankäufen im Schrott-/Metallhandel und der Recyclingbranche. Es stellt die kompletten Funktionen des in diesem Kreise bekannten Gebrauchtwaren- bzw. Trödlerbuchs, führt die Abrechnungen automatisiert und die Dokumentation Datenbank gestützt durch. Zusätzlich bietet die bei einigen Kunden seit vielen Monaten erfolgreich eingesetzte Software vielfältige Statistik- und Reporting-Funktionen. Wertvollste Nebeneffekte: höhere Arbeitseffizienz, gesteigerte interne Wertschöpfung und Konformität mit den Anforderungen der Finanzbehörden. kuehner.com berät das Unternehmen in kommunikativen und stategischen Themenfeldern.