Auf ein Neues!

Es ist doch erstaunlich: Trotz allen Aktionen in dieser Welt bleibt die Zeit einfach nicht stehen. Sie vergeht im Sekundentakt, eigentlich immer gleich, doch gefühlt verstreicht sie immer schneller. Wichtig ist, dass zwischen dem Anfang der eigenen Zeitrechnung und dem Ende gelebt wird, die Zeitspanne aktiv und erfüllend gestaltet. Doch bei allem Aktionismus darf auch ein Innehalten für die Reflexion nicht fehlen, die über sich selbst und die über die Gesellschaft, die einen umgibt. Ein Blick zurück, nach rechts oder links des eigenen Weges kann dabei durchaus hilfreich, ja vielleicht unerlässlich sein. Doch das Leben findet im Heute, Hier und Jetzt statt. Mit Blick auf den Morgen. Ich danke meinen Kunden, Freunden und Kollegen für die spannenden Aufgaben, die gute Unterstützung und die kooperative Zusammenarbeit. Selten ist der Erfolg das Ergebnis einer Einzelleistung. Daher freue ich mich heute schon auf morgen, im nächsten Jahr!

Überarbeitung der Social Media-Sites der monta

monta_social_media_sites_1Die Tage ziehen ins Land und die Jahre vergehen. Veränderung ist somit unausweichlich und Entwicklungen notwendig. Nachdem Geschäftsführer Johann Amoser die monta Klebebandwerk GmbH im Jahr 2016 verlässt, gilt es, die Social Media-Sites mit den Texten, Bildern und Links anzupassen. Schnell gedacht aber leider nicht in zwei Minuten umzusetzen, sind die Unternehmenssites doch jeweils mit mindestens einem Personenaccount verknüpft. Somit war es notwendig, die bestehenden Verknüpfungen zu lösen und die Sites jeweils mindestens einem anderen Personenaccount eines Mitarbeiters als neuer Inhaber bzw. Administrator zuzuordnen. Von Stunden bis Tage später waren die Aktualisierungen bei Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter und Youtube im Internet dann akzeptiert und die Änderungen aktiv – toll.

Vier-Tage-Reisereportage

dscn7567-large Was gibt es Schöneres als mit dem Motorrad in den Bergen unterwegs zu sein?

Gut, vielleicht mit dem Wohnmobil durch British Columbia zu fahren oder einfach „nur“ in den Alpen zu wandern. Wir haben uns für vier Tage mit dem Motorrad im Piemont und dem Aosta-Tal entschlossen.

dscn7527-largeEtwas über 1600 km später war dann das Ziel ein paar Fotos zu machen, die das Erlebnis Mobilität und Freiheit auf zwei Rädern rüberbringen, erreicht. Dabei stellen wir immer wieder fest, auch das ist „echte“ Arbeit, wenn auch eine meistens unter- und heute nicht mehr sonderlich wertgeschätzte.

Schön ist, dass man das Bildergebnis sofort in digitaler Form auf den Displays sehen kann. Hier zwei Bilder als Auswahl dazu im Internet veröffentlicht.

Teamarbeit ist…

IMG_3388 (Large)…wenn mindestens zwei Personen konstruktiv zielorientiert zusammen arbeiten. Das war beim diesjährigen World Run in München veranstaltet durch die Stiftung Wings for Life im positivsten Sinne der Fall – im Kleinen wie in der großen Dimension. Marc Müller, Profi-Fotograf aus München, ein Exstudent aus meiner Zeit in Calw, war für den Event als einer der drei Sport-Hauptfotografen engagiert, um Läufer des Ultra-Marathon-Rennens in tollen Bildern festzuhalten. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass er dabei auf Augenhöhe mit den Teilnehmern seine Fotos schießen kann. Da das Mitjoggen mit den Kameras mangels Power entfällt, entschied er sich für eine Anfrage nach einer Mitfahrgelegenheit auf meinem Mopped. Kurz entschlossen sagte ich zu und war das erste Mal der Fotografenfahrer. Tolles Wetter gab es, anstregend wars und zudem bestens organisiert durch die Kolleginnen des Media Centers. Dass dabei am Ende auch noch gute Bilder herauskamen, war dann keine große Überraschung mehr. Merci, gerne mal wieder! Die fast 7-stündige Fernsehübertragung des Mega-Events aus allen teilnehmenden Ländern mit weit über 100.000 Teilnehmern gibt es auch im Internet zum nachträglich Schauen. Übrigens kamen weltweit 6,6 Mio. Euro für die Rückenmarksforschung zusammen – wenn das kein Erfolg ist?

Mit dem Alphorn über dem Alpsee

_D4A0349Für mich war es ein besonderes Ereignis, das zweite Mal Gast auf Gut Hochreute gewesen zu sein. Normaler Weise ist die im Jahre 1913 fertig gebaute Villa seit Jahren Europa-Zentrum des International Diamond Way Buddhist Projekt. Am vergangenen Samstag war die Location auch der Platz eines besonderen Tages Zweier und das zusammen mit über 30 weiteren Personen. Mit dabei waren natürlich auch regionale Musiker, die für den akustischen Wohlklang sorgten. Da es den Alphornbläsern etwas an Nachwuchs leidet, durften sogar die Kinder mal Probe blasen und schwupps – ein Nachwuchstalent war gefunden.

Beim Canim Lake Pow Wow

DSCN6585 (Large)Ganz besonders gefreut hat mich dieses Jahr die Einladung zum Canim Lake Pow Wow. Eingeladen haben die Tsq’escenemc, auch The People of Broken Rock genannt, ein Stamm der First Nations in the South Cariboo. Organisiert hat das Fest The Pow Wow Comittee des Stammes Canim Lake Band. Start der dreittägigen Veranstaltung war am Freitag den 10. Juli 2015 mit der Eröffnung und den ersten Tänzen, richtig los ging es dann am Samstag mit Trommeln, Gesang und indianischen Tänzen wie Fancy, Jingle, Traditional, Grass und Chicken in tollen Kostümen. Wer allerdings glaubt, dass dies eine Touristenveranstaltung ist, der irrt, denn das Fest ist vor allem „von Indianer für und mit Indianer“. Nicht ganz einfach zu finden war die Location zudem und ganz wenige „Fremde“ waren somit vor Ort. Vielleicht machte gerade das auch die spezielle Atmosphäre aus, die schwierig fotografisch einzufangen war. Ein paar Beispiele gibt es trotzdem hier.

Photos made in Canada 2015

_D3N4285 (Large)Tiere in Canada zu fotografieren ist immer wieder ein Erlebnis. Diesmal waren allerdings auf Grund der außergewöhnlichen Hitze und der über 200 Waldbrände nur wenige sichtbar. Es war also schwieriger als sonst, sie zu fotografieren. Ein paar Schüsse aus der Cariboo-Region sollen dann doch hier veröffentlicht werden – viel Spaß beim Anschauen.

Die Freebiker in den Dolomiten

DSCN6861Alle Jahre wieder, so heißt es auch dieses Mal: Die Freebiker aus Sonthofen fahren für vier Tage in die Dolomiten zur gepflegten Kurvenhatz und nicht zuletzt die Landschaft schauen. Der Eine oder Andere soll ja während der Fahrt einzelne Blümchen gepflügt haben, doch die einhellige Meinung am Ende war: Schee wars. Und so richtig Spaß macht es halt erst in der Gruppe, Berg auf am Gas und ansonsten diszipliniert in Reih und Glied.