Fotoshooting Baby mit Hund

Nein, nicht mit der Katz, sondern mit mir und der neuen Erdenbürgerin sollte das Foto gemacht werden. Das wenige Wochen alte Baby ist heute gut drauf, nervt nicht wie sonst ab und zu mit ihrem Geschrei. Ich bin sowieso relaxed und natürlich wohl erzogen! Eigentlich könnte ich ihr aus Zuneigung jetzt einfach mal so übers Ohr schlecken, schon verlockend der Gedanke, lege ihr aber vorsichtshalber meine Vorderpfote auf ihren Oberschenkel. Ich war zwar zuerst da, aber im tiefsten Innern mag ich sie und immerhin haben mir Frauchen und Herrchen einen Knochen versprochen, wenn ich bei den Bildern gut mitmache.
So setze ich meine beste Miene auf, auch wenn ich das Rentiergeweih schon etwas seltsam finde. Junge Eltern, was die sich auch immer ausdenken. Und das Baby dann auch noch als Weihnachtsfrau – ich schmeiß mich weg. Familie halt…

Auf ein Neues!

Es ist doch erstaunlich: Trotz allen Aktionen in dieser Welt bleibt die Zeit einfach nicht stehen. Sie vergeht im Sekundentakt, eigentlich immer gleich, doch gefühlt verstreicht sie immer schneller. Wichtig ist, dass zwischen dem Anfang der eigenen Zeitrechnung und dem Ende gelebt wird, die Zeitspanne aktiv und erfüllend gestaltet. Doch bei allem Aktionismus darf auch ein Innehalten für die Reflexion nicht fehlen, die über sich selbst und die über die Gesellschaft, die einen umgibt. Ein Blick zurück, nach rechts oder links des eigenen Weges kann dabei durchaus hilfreich, ja vielleicht unerlässlich sein. Doch das Leben findet im Heute, Hier und Jetzt statt. Mit Blick auf den Morgen. Ich danke meinen Kunden, Freunden und Kollegen für die spannenden Aufgaben, die gute Unterstützung und die kooperative Zusammenarbeit. Selten ist der Erfolg das Ergebnis einer Einzelleistung. Daher freue ich mich heute schon auf morgen, im nächsten Jahr!

Vier-Tage-Reisereportage

dscn7567-large Was gibt es Schöneres als mit dem Motorrad in den Bergen unterwegs zu sein?

Gut, vielleicht mit dem Wohnmobil durch British Columbia zu fahren oder einfach „nur“ in den Alpen zu wandern. Wir haben uns für vier Tage mit dem Motorrad im Piemont und dem Aosta-Tal entschlossen.

dscn7527-largeEtwas über 1600 km später war dann das Ziel ein paar Fotos zu machen, die das Erlebnis Mobilität und Freiheit auf zwei Rädern rüberbringen, erreicht. Dabei stellen wir immer wieder fest, auch das ist „echte“ Arbeit, wenn auch eine meistens unter- und heute nicht mehr sonderlich wertgeschätzte.

Schön ist, dass man das Bildergebnis sofort in digitaler Form auf den Displays sehen kann. Hier zwei Bilder als Auswahl dazu im Internet veröffentlicht.

Aus drei werden dann vier

_D4F7098 (Large)Erst Anfang Juli erblickte in meinem nahen Umfeld eine kleine Erdenbürgerin namens Ida drei Wochen vor ihrem prognostizierten Erscheinungstermin mitten in der Hochphase eines IT-Projekts das Tageslicht. Das führte zu leichten Verschiebungen in der schönen Projektplanung – nun denn. Das Leben an sich ist ja schon eine wahre _D4F7254 (Large)Überraschung und manchmal auch eine Herausforderung, aber wenn der Nachwuchs ins Haus steht, wird das Wunder Natur hautnah offenbar und so manches zweitrangig. Zwei Menschen und ihr Hund, also drei die sich ebenfalls gefunden haben, freuen sich nun auf Ihren vierten Partner im Leben. Der Bauch ist ganz schön rund und damit das Ganze auch für den nächsten Erdenbürger inklusive Verwandte und Freunde dokumentiert wird, hier schon mal zwei Bilder vom Bauch, dem Hund und den Zweien. Nun fehlt noch das Baby!

Teamarbeit ist…

IMG_3388 (Large)…wenn mindestens zwei Personen konstruktiv zielorientiert zusammen arbeiten. Das war beim diesjährigen World Run in München veranstaltet durch die Stiftung Wings for Life im positivsten Sinne der Fall – im Kleinen wie in der großen Dimension. Marc Müller, Profi-Fotograf aus München, ein Exstudent aus meiner Zeit in Calw, war für den Event als einer der drei Sport-Hauptfotografen engagiert, um Läufer des Ultra-Marathon-Rennens in tollen Bildern festzuhalten. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass er dabei auf Augenhöhe mit den Teilnehmern seine Fotos schießen kann. Da das Mitjoggen mit den Kameras mangels Power entfällt, entschied er sich für eine Anfrage nach einer Mitfahrgelegenheit auf meinem Mopped. Kurz entschlossen sagte ich zu und war das erste Mal der Fotografenfahrer. Tolles Wetter gab es, anstregend wars und zudem bestens organisiert durch die Kolleginnen des Media Centers. Dass dabei am Ende auch noch gute Bilder herauskamen, war dann keine große Überraschung mehr. Merci, gerne mal wieder! Die fast 7-stündige Fernsehübertragung des Mega-Events aus allen teilnehmenden Ländern mit weit über 100.000 Teilnehmern gibt es auch im Internet zum nachträglich Schauen. Übrigens kamen weltweit 6,6 Mio. Euro für die Rückenmarksforschung zusammen – wenn das kein Erfolg ist?

70 Jahre Held – ein Grund zum Feiern!

held_store_gruppe_1080Die Firma Held Biker Fashion aus Burgberg im Allgäu ist insbesondere Motorradfahrern ein Begriff für Handschuhe, Bekleidung und Motorradzubehör. Seit 2006 ist Held als Best Brand in der Kategorie Handschuhe von der Redaktion Motorrad jedes Jahr ausgezeichnet worden, im Jahr 2015 auch das erste Mal im Bereich Textilkleidung. Nun feiert das Unternehmen seinen 70. Geburtstag und wie für die „Helden“ bekannt: ordentlich. Dazu gibt es am 16.4. und 17.4.2016 am Standort des Held Biker Stores in Sonthofen d4a3142_ein großes Fest inklusive Live-Musik, Zelt, verkaufsoffener Sonntag und entsprechendem Einkaufsrabatt. Auch BMW Martin ist vor Ort und weitere Partner. Die Mannschaft des Held Shop Bikerfashion & Outdoor um Geschäftsführer Martin Gambeck (nicht im Bild) mit seinem Team steht jedenfalls bereit und freut sich heute schon sehr darauf.

Mit dem Alphorn über dem Alpsee

_D4A0349Für mich war es ein besonderes Ereignis, das zweite Mal Gast auf Gut Hochreute gewesen zu sein. Normaler Weise ist die im Jahre 1913 fertig gebaute Villa seit Jahren Europa-Zentrum des International Diamond Way Buddhist Projekt. Am vergangenen Samstag war die Location auch der Platz eines besonderen Tages Zweier und das zusammen mit über 30 weiteren Personen. Mit dabei waren natürlich auch regionale Musiker, die für den akustischen Wohlklang sorgten. Da es den Alphornbläsern etwas an Nachwuchs leidet, durften sogar die Kinder mal Probe blasen und schwupps – ein Nachwuchstalent war gefunden.

Bilder für Haus- und Garten-Service

huberWenn Arbeiten Spaß macht, dann merkt man das: Erstens an den Menschen mit ihrer Ausstrahlung und zweitens nicht zuletzt an der geleisteten Arbeit. kuehner.com fotografierte mal wieder gerne für Stefan Huber Haus- und Garten-Service einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Räumlichkeiten, Fahrzeuge und Themen drum herum. Der Standort des Unternehmens ist in Burgberg, der Wirkungskreis mindestens das Oberallgäu. Neu hinzugekommen ist in Burgberg nun auch ein Imbis für Älpler-Burger und Pommes zwischendurch. Weiterhin viel Erfolg dem Team!