Ausstellung mit Motto: Aqua und Stift

Inge und Christian Martin, zwei Künstler aus der südlichsten Stadt Deutschlands, stellen ihre Bilder aus. Die Beschäftigung mit Malerei und Graphik hat bei ihnen eine lange Tradition. Die Exponate sind im Cafe Herlein jeweils Mi. bis Fr. von 13:00 bis 18:00 Uhr in der Bahnhofstraße 29 in 87527 Sonthofen im März 2017 zu besichtigen – schauen, staunen, berührt sein.

Systematisch von der Mission zu den Zielen

Wer sich intensiv mit Management, lernender Organisation und nachhaltiger Unternehmensführung beschäftigt weiß, wie wichtig die Reflexion des einzelnen (Wissens-) Mitarbeiters (= Individuum) ist, in der Gruppe bspw. die Teamfähigkeit und auf der Ebene der Organisation die Reflexivität. Dann klappt das mit dem Lernen mit Blick auf die Wissensgenerierung, dem Können und dem Aufbau von Fähigkeiten und Fertigkeiten (= Kompetenzen), organisational dann auch mit der Wettbewerbsfähigkeit. Gut ist, wenn alle Führenden in einer Organisation den Zweck der Organisation kennen (= Mission; das „Warum“), eine geteilte Vision haben (= ein Bild vom Unternehmen in der Zukunft) und einen gemeinsamen Plan zur Realisierung entwickeln (= Strategie). Ziele spielen in diesem Kontext eine bedeutende Rolle: Ermöglichen sie doch das (Selbst-) Führen von Menschen (Leadership) und das Entwickeln von entsprechenden Arbeitsorganisationsformen (Management). Beides zusammen bildet das System oder moderner formuliert: formt den Organismus Organisation. Umso schöner ist es, dass ich Kunden dabei helfen darf, sich klarer über das „Wie“ zu werden und sie bei ihrer strategischen Arbeit begleiten darf. So wie bspw. die SWW Wohnbau GmbH, damals im Jahr 2012 mit einer Zielanalyse, der Ordnung und Beschreibung der Meta-Ziele bis hin zu der gemeinsamen Erarbeitung der Jahresziele 2017 im Workshop heute mit Blick auf morgen – plan, do, check, act auf Basis des (neuen) St. Galler Management-Modell.

Fotoshooting Baby mit Hund

Nein, nicht mit der Katz, sondern mit mir und der neuen Erdenbürgerin sollte das Foto gemacht werden. Das wenige Wochen alte Baby ist heute gut drauf, nervt nicht wie sonst ab und zu mit ihrem Geschrei. Ich bin sowieso relaxed und natürlich wohl erzogen! Eigentlich könnte ich ihr aus Zuneigung jetzt einfach mal so übers Ohr schlecken, schon verlockend der Gedanke, lege ihr aber vorsichtshalber meine Vorderpfote auf ihren Oberschenkel. Ich war zwar zuerst da, aber im tiefsten Innern mag ich sie und immerhin haben mir Frauchen und Herrchen einen Knochen versprochen, wenn ich bei den Bildern gut mitmache.
So setze ich meine beste Miene auf, auch wenn ich das Rentiergeweih schon etwas seltsam finde. Junge Eltern, was die sich auch immer ausdenken. Und das Baby dann auch noch als Weihnachtsfrau – ich schmeiß mich weg. Familie halt…

Auf ein Neues!

Es ist doch erstaunlich: Trotz allen Aktionen in dieser Welt bleibt die Zeit einfach nicht stehen. Sie vergeht im Sekundentakt, eigentlich immer gleich, doch gefühlt verstreicht sie immer schneller. Wichtig ist, dass zwischen dem Anfang der eigenen Zeitrechnung und dem Ende gelebt wird, die Zeitspanne aktiv und erfüllend gestaltet. Doch bei allem Aktionismus darf auch ein Innehalten für die Reflexion nicht fehlen, die über sich selbst und die über die Gesellschaft, die einen umgibt. Ein Blick zurück, nach rechts oder links des eigenen Weges kann dabei durchaus hilfreich, ja vielleicht unerlässlich sein. Doch das Leben findet im Heute, Hier und Jetzt statt. Mit Blick auf den Morgen. Ich danke meinen Kunden, Freunden und Kollegen für die spannenden Aufgaben, die gute Unterstützung und die kooperative Zusammenarbeit. Selten ist der Erfolg das Ergebnis einer Einzelleistung. Daher freue ich mich heute schon auf morgen, im nächsten Jahr!

Überarbeitung der Social Media-Sites der monta

monta_social_media_sites_1Die Tage ziehen ins Land und die Jahre vergehen. Veränderung ist somit unausweichlich und Entwicklungen notwendig. Nachdem Geschäftsführer Johann Amoser die monta Klebebandwerk GmbH im Jahr 2016 verlässt, gilt es, die Social Media-Sites mit den Texten, Bildern und Links anzupassen. Schnell gedacht aber leider nicht in zwei Minuten umzusetzen, sind die Unternehmenssites doch jeweils mit mindestens einem Personenaccount verknüpft. Somit war es notwendig, die bestehenden Verknüpfungen zu lösen und die Sites jeweils mindestens einem anderen Personenaccount eines Mitarbeiters als neuer Inhaber bzw. Administrator zuzuordnen. Von Stunden bis Tage später waren die Aktualisierungen bei Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter und Youtube im Internet dann akzeptiert und die Änderungen aktiv – toll.

Relaunch Intranet-Lösung der SWW

sww_intern_altFunktional Bewährtes setzt sich am Ende doch durch. Das gilt auch für die Intranet-Lösung der SWW als Informations- und Wissensplattform, entwickelt im Jahr 2012 auf Basis von WordPress und seit dem ohne Unterbrechung zuverlässig online. So weit, so gut.

Doch wie es bei solchen Anwendungen ist, sie kommen in die Jahre und die Ansprüche steigen. Parallel entwickeln sich die Systeme einschließlich der Plugin-Möglichkeiten weiter. Anpassungen beim Grafikdesign und der Usability einschließlich der Schriftanpassungen stehen an. Zudem sollte das SWW-Intranet auf verschiedenen Endgeräten wie PC, Notebooks, Tablets und Smartphones skalierbar sein – ja klar. sww_intern_neuNatürlich muss das SWW intern auch auf den verschiedenen Browsern laufen – fehlerfrei natürlich. Und für die Mitarbeiter von außen erreichbar sein, ein Extranet also, und das noch so sicher wie möglich.

Das wurde nun in dem Projekt Intranet-Relaunch umgesetzt nach dem Motto aus „alt“ mach „neu“  und ein erster Eindruck zeigt, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Die Nutzer sind glücklich, die Macher zufrieden und die Beschäftigung damit lehrt: Intranet ist ein Prozess, der idealer Weise nicht endet. Auf das nächste Relaunch-Projekt.

Vier-Tage-Reisereportage

dscn7567-large Was gibt es Schöneres als mit dem Motorrad in den Bergen unterwegs zu sein?

Gut, vielleicht mit dem Wohnmobil durch British Columbia zu fahren oder einfach „nur“ in den Alpen zu wandern. Wir haben uns für vier Tage mit dem Motorrad im Piemont und dem Aosta-Tal entschlossen.

dscn7527-largeEtwas über 1600 km später war dann das Ziel ein paar Fotos zu machen, die das Erlebnis Mobilität und Freiheit auf zwei Rädern rüberbringen, erreicht. Dabei stellen wir immer wieder fest, auch das ist „echte“ Arbeit, wenn auch eine meistens unter- und heute nicht mehr sonderlich wertgeschätzte.

Schön ist, dass man das Bildergebnis sofort in digitaler Form auf den Displays sehen kann. Hier zwei Bilder als Auswahl dazu im Internet veröffentlicht.

Besuch bei einem Hidden Champion

hochland_natecEs ist ja nicht alle Tage so, dass man raus kommt aus dem eigenen Arbeitsumfeld und einen Einblick in eine andere Arbeitswelt erhält. Dankbar für die Einladung durch einen von mir ehemals betreuten, damals berufsbegleitend Studierenden und heutigen verantwortlichen „Macher“ entdeckte ich einen Hidden Champion in Heimenkirch, die Firma Hochland Natec GmbH. Der Maschinenbauer fertigt für die Foodindustrie weltweit Produktionsanlagen bspw. für Käsescheiben und vieles andere mehr. Dabei ist die Hochland-Gruppe für die Herstellung, Bearbeitung und Verpackung von Schmelzkäse ein gefragter Arbeitgeber einerseits und zugleich innovativer Entwicklungspartner und Technologieführer andererseits. Tolle Menschen gleich tolles Unternehmen bei guter Führung.